Mobilfunk

Biologische Wirkung durch

athermische Effekte

Mobiltelefone und Basisstationen senden Radiowellen aus um

miteinander in Verbindung zu treten.

Diese Radiowellen verursachen einen biologischen Effekt im menschlichen Körper.

Wie groß sind die Effekte und die Belastungen für uns Menschen? Dieses Thema wird immer wieder intensiv diskutiert.

Handys werden bei einem Gespräch direkt am Ohr gehalten. Damit befinden sich empfindliche Organe wie Auge und Gehirn in unmittelbarer Nähe der Antenne; also dort, wo die Strahlung am stärksten ist.

Häufig wird bei Mobiltelefonen ein SAR-Wert angegeben. Je höher der SAR-Wert ist, desto stärker wird das Gewebe durch die Strahlung erwärmt. Der empfohlene oberste Grenzwert der Weltgesundheitsorganisation liegt bei 2,0 W/kg.

Unser Körper wird aber auch durch Effekte beeinflußt, die nicht auf diese Erwärmung zurückzuführen sind. Athermische Effekte sind biologische Wirkungen von schwachen elektromagnetischen Feldern, die so gering sind, dass keine Temperatur-Erhöhung im Körper auftritt.

Die Forschungen zur Wirkung von Funkwellen untersuchen solche Effekte. Als mögliche athermische Effekte werden beispielsweise Veränderungen des Zellstoffwechsels und der Hirnströme diskutiert.

Weitere informationen zu den Wirkungen elektromagnetischer Felder:
www.emf-portal.de

  • Elektrische Wechselfelder (Niederfrequenz)

    Diese Felder sind die Folge von elektrischer Spannung, die bei Netzanschluss in Leitungen und Geräten anliegt – auch wenn kein Strom fließt: z.B. Steckdosen, ausgeschaltete elektrische Geräte.

  • Magnetische Wechselfelder (Niederfrequenz)

    Diese Felder sind die Folge von (elektrischem) Stromfluss in eingeschalteten elektrischen Verbrauchern, Leitungen, Transformatoren, Netzteilen.

  • Elektromagnetische Wellen (Hochfrequenz)

    Die Wellen entstehen bei Sendern wie Mobilfunk, Fernsehen, Radio, Radar sowie einigen Küchen-, Spiel-, Bürogeräten (Mikrowelle, Bluetooth, WLAN).

  • Elektrische Gleichfelder (Elektrostatik)

    Finden sich bei Bildschirmen, synthetischen Faser wie Teppichen, Gardinen, Kunststoffoberflächen oder Furnieren.

  • Magnetische Gleichfelder (Magnetostatik)

    Diese Felder entstehen durch Gleichstrom von Straßenbahnen, Eisenbahnen, Photovoltaik-Anlagen, bei magnetischen Metallen.

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